EANS-Hinweisbekanntmachung: GSW Immobili...

2013-03-03 10:25:05

Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. Hiermit gibt die GSW Immobilien AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 22.03.2013 Veröffentlichungsort : http://ir2.flife.de/data/gsw/results/2012_FYReport_deu.pdf Englisch: Veröffentlichungsdatum: 22.03.2013 Veröffentlichungsort : http://ir2.flife.de/data/gsw/results/2012_FYReport_eng.pdfEnde der Mitteilung euro adhoc Emittent: GSW Immobilien AG Charlottenstr. 4 D-10969 Berlin Telefon: +49 30 68 99 99 0 FAX: ...mehr

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Ausgezeichnete Nachhaltigkeit: Projektgruppe "greenLease" gewinnt immo...

2013-03-03 10:25:05

Frankfurt am Main (ots) - Die Projektgruppe "greenLease" - bestehend aus alstria office REIT-AG, Bilfinger Real Estate, Daimler Real Estate, Deutsche Bank, Ernst & Young Real Estate, Freshfields Bruckhaus Deringer, IREBS Institut für Immobilienwirtschaft, Jones Lang LaSalle, Union Investment Real Estate und ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss - hat beim gestrigen immobilienmanager Award 2013 in Köln die Auszeichnung in der Kategorie Nachhaltigkeit gewonnen. Eine hochkarätige, unabhängige Jury zeichnete die Mitglieder für ihr Projekt "greenLease - der grüne Mietvertrag in Deutschland" aus. In Form eines Leitfadens hat die Projektgruppe unter Federführung der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer 50 Rege...mehr

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Bundeskongress "Frühe Chancen - Gemeinsam für jedes Kind" eröffnet von...

2013-03-01 02:36:57

Berlin (ots) - Ab August 2013 gilt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Mehr als 200 lokale Initiativen für frühe Chancen unterstützen Städte und Gemeinden dabei, diese Herausforderung zu meistern. Dabei werden Kitas zu Familienzentren ausgebaut, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen arbeiten zusammen, Tagesmütter kooperieren mit Kitas. Auf diese Weise werden die Jüngsten gefördert - unabhängig davon, welchen kulturellen und sozialen Hintergrund Kinder und ihre Familien haben. Was kann jeder Einzelne dafür tun, damit alle Kinder von klein auf ihre Potenziale entfalten können? Unter diesem Leitgedanken steht der "Bundeskongress Frühe Chancen - Gemeinsam für jedes Kind" am 28. ...mehr

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Jeder vierte Berliner würde seine Wohnun...

2013-03-01 02:18:56

Berlin (ots) - Insgesamt 6,2 % der Berliner haben ihre Wohnung schon einmal an Touristen vermietet. Jeder vierte Mieter und rund ein Drittel der Eigentümer in der Hauptstadt können es sich zudem prinzipiell vorstellen ihre Wohnung als Feriendomizil zur Verfügung zu stellen. Das ergab jetzt eine repräsentative Befragung unter 1.051 Berliner Eigentümern und Mietern von Innofact im Auftrag von Immobilienscout24.

In Berlin wird derzeit heftig über die Begrenzung von Ferienwohnungen diskutiert. Die Berliner selbst stehen dem sehr unterschiedlich gegenüber. So hat jeder siebzehnte Berliner schon mindestens einmal seine ganze Wohnung oder ein Zimmer an Urlauber der Hauptstadt vermietet. Eigentümer von Wohnraum sind dafür offener als Mieter: Sie haben Touristen doppelt so häufig ihre eigenen vier Wände zur Verfügung gestellt. Innerhalb der Bezirke ist Mitte einsamer Spitzenreiter. Dort haben 28 % der Kiezbewohner ihre Wohnung schon mindestens einmal an Touristen vermietet. In Hohenschönhausen und im Friedrichshain waren es immerhin 14 %.

Für rund 24 % der Berliner ist es grundsätzlich eine Überlegung wert, ihr Zuhause als Ferienwohnung an Touristen der Hauptstadt weiterzuvermieten. Eine Vermietung in der nächsten Zukunft planen aber nur 5 % der Befragten und fast die Hälfte kann sich derzeit gar nicht vorstellen, ihre eigenen vier Wände Feriengästen als Unterkunft anzubieten. Überdurchschnittlich wenig Bereitschaft zeigen die Bewohner in Pankow (66 %) und in Neukölln (57 %). Im Ortsteil Kreuzberg wird es demnächst viele Übernachtungsmöglichkeiten für Berlin-Besucher geben: 17% der Anwohner planen eine Untervermietung in näherer Zukunft. Und im auch Tiergarten können sich 41 % der Mieter und Eigentümer eine Vermietung vorstellen.

Der größte Vorbehalt der Berliner ist laut der Studie dabei nicht die Sorge vor steigenden Preisen sondern die Angst vor Diebstahl oder Zerstörung ihrer Einrichtungsgegenstände, die durchschnittlich 45% der Befragten als Bedenken angaben. Personen, für die eine Untervermietung nach ersten Erfahrungen nicht mehr in Frage kommt, antworteten auf die Frage nach ihren Bedenken überdurchschnittlich häufig mit "Ich habe Angst, dass Einrichtungsgegenstände geklaut oder zerstört werden." 38 % wollen generell keine fremden Menschen in ihrer Wohnung leben lassen und ein Drittel fürchtet gar eine Verwüstung ihrer Wohnung. Zudem befürchten die Befragten, dass sie Ärger mit dem Vermieter (25 %) oder Nachbarn bekommen (15 %). Jeder siebte kann sich vorstellen, von den Gästen zu spät oder gar nicht bezahlt zu werden. Knapp 13 % sind bis jetzt schlichtweg nicht auf die Idee gekommen, ihre Wohnung unterzuvermieten.

Mit der Vermietung der eigenen Wohnung als Ferienwohnung an Hauptstadttouristen haben die meisten Befragten gute Erfahrungen gemacht: 76 % der Mieter und 84 % der Wohnungseigentümer gaben an, dass dies auch weiterhin eine lukrative Option für sie ist.

Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Auftrag von ImmobilienScout24 1.051 Personen repräsentativ befragt. Die Ergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefordert werden.



Pressekontakt: Jenny Walther Immobilien Scout GmbH Fon 030 / 24 301 - 12 83 E-Mail: presse@immobilienscout24.de Pressemitteilungen als RSS-Feed abonnieren: http://www.immobilienscout24.de/news/rss-feed/pm Presseservice auf der Website: http://www.immobilienscout24.de/presse

Mehr Infos findest Du hier: Jeder vierte Berliner würde seine Wohnung an Touristen vermieten
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S&K Immobilien: Schlagzeilen sorgen ...

2013-03-01 02:18:56

Köln (ots) - Anleger der S&K-Gruppe könnten durch "Schneeballsystem" geschädigt worden sein. Nun beschäftigen sich viele Betroffene mit der Frage nach Handlungsmöglichkeiten.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Wegen dringenden Tatverdachts des Betrugs mit Kapitalanlagen, der Untreue und anderer Straftaten wurden im Rahmen einer groß angelegten Razzia zahlreiche Tatverdächtige, so auch die Geschäftsführer der S&K Gruppe, verhaftet. Der Vorwurf: Die Entwicklung einer Art "Schneeballsystems". Die S&K Gruppe habe wohl zusammen mit einem Partnerunternehmen und anderen Personen ein lange durchdachtes und geplantes Betrugssystem installiert. Nun muss im Rahmen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geprüft werden, ob tatsächlich Straftaten vorliegen.

Die Anleger sollen wahrscheinlich im mehrstelligen Millionen-Bereich durch die Tatverdächtigen geschädigt worden sein. Die Anleger folgender Fonds könnten mittelbar oder unmittelbar von dem gesamten Verfahren betroffen sein: SHB Fürstenfeldbruck und München; SHB Renditefonds 6; SHB Altersvorsorgefonds; United Investors Fonds; S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH & Co. KG; Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG; Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG; S&K Investment GmbH & Co. KG und S&K Investment Plan GmbH & Co. KG; Vario Zins, Vario Flex, Vario Loan, Vario First und Vario Prime der Deutschen Sachwert Emissionshaus AG; Asset Trust AG; MIDAS Mittelstandsfonds GmbH & Co. KG; DCM-Fonds der DCM AG. Zurzeit ist es fraglich, ob Vermögenswerte überhaupt bestehen und inwieweit Anleger auf Vermögenswerte der S&K-Gruppe zugreifen können, denn ein Großteil der Anlegergelder sollen laut Vermutungen der Staatsanwaltschaft mitunter in den luxuriösen und ausschweifenden Lebensstil der Tatverdächtigen geflossen sein.

Wenn Sie sich als Anleger fragen, ob Sie tatsächlich betroffen sind, ist es ratsam, Ihre Lage durch einen erfahrenen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen.Ein im Kapitalmarktrecht tätiger Rechtsanwalt kann Ihre Situation einzelfallbezogen prüfen. Aufgrund der womöglich sehr großen Zahl der vom sog. "S&K-Skandal" betroffenen Anleger ist eine Interessenbündelung hier von Vorteil. Zwar existieren in Deutschland keine Sammelklagen wie in den USA, dennoch können die Interessen der Betroffenen gebündelt werden, um ähnlich gelagerte Fälle bestmöglich bearbeitet zu können.

http://www.grprainer.com/S-und-K-Gruppe.html

Firmenbeschreibung:

GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Essen, Nürnberg, Bremen und Hannover berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, vom Kapitalmarktrecht und Bankrecht bis hin zum Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.



Kontakt: GRP Rainer LLP Michael Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln presse@grprainer.com 02212722750 http://www.grprainer.com

Mehr Infos findest Du hier: S&K Immobilien: Schlagzeilen sorgen bei Anlegern für Verunsicherung
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